Travel

Paris Tag 1

„Paris is always a good idea“
– Audrey Hepburn

Vor ungefähr drei Wochen hat es zwei Freundinnen und mich spontan über das Wochenende nach Paris verschlagen. Wir saßen an einem Sonntag gemeinsam zusammen und kamen auf die spontane Idee zu verreisen. Leichter gesagt als getan, doch fanden wir schnell einen gemeinsamen Termin (Super untypisch für uns !!).

Die Anreise:
Die  Reise nach Paris haben wir mit dem Auto gestartet, dass war für uns drei die einfachste Variante.
Losgefahren sind wir in der Nacht von Freitag auf Samstag.
Mit ein paar kleinen Verirrungen waren wir knapp 5 1/2 h unterwegs. Da es in Paris ja nicht unbedingt einfach und billig ist, dass Auto zu parken haben wir von Anfang an einen Parkplatz in einem Parkhaus in der Nähe unseres Appartements gemietet.
Was wirklich super einfach über diese Seite hier ging.
Parkhaus auswählen, mit Paypal bezahlen, Bestätigung ausdrucken, fertig!

Die passende Unterkunft:
Gar nicht so einfach zu finden, da wir nur eine Nacht geplant hatten, unsere Freundin K. hat gefühlt 2387239 Anfrage gestellt und 90 % Absagen erhalten.
Gefunden haben wir die Unterkunft dann auf der Seite „Petite Paris“.

Ein wirklich süßes Appartement super Zentral gelegen und nur 2 Minuten bis zur U-Bahnstation „Cadet„.
Den Link zu unserer Unterkunft findet ihr hier.
Leider ging unser Einzug so schnell, dass nach einigen Minuten das Zimmer nicht mehr Foto tauglich gewesen ist. Aber auf der Internetseite selbst sind alle nötigen Bilder zu sehen und sie entsprechen zu 100% der Wirklichkeit. (Also, eindeutige Weiterempfehlung!!)

Wie wir den ersten Tag verbracht haben…

Angekommen, Klamotten aus den Koffern (JA! Koffer(n), wir hatten für 2 Tage so viel dabei als wären wir 1. Woche unterwegs! Gott segne das Auto) frisch machen, umziehen und los ging es.
Unsere erstes Ziel für den Tag war Montmartre und vor allem Frühstücken !!
Mithilfe der App „Citymaps2go“ und einigen Reiseführern hatten wir vorab schon einige Cafés zum Frühstücken rausgesucht gehabt. Letztendlich haben wir uns in einer Bäckerei einen Kaffee und was zu Schnacken geschnappt und die nächste Bank gesucht und einfach das Treiben um uns herum bestaunt
(by the way, es ist nicht sonderlich klug sich unter einen Baum zu setzen auf dem Tauben sitzen, ich wurde erst mal dezent angekackt!) 

 

Nach dem wir uns gestärkt hatten ging es los mit der Shoppingtour.
Über diverse Internetseiten aber auch die oben genannte App hatten wir gefühlt 2372937 Vintage Shops vor uns. Unser erster Shop war auch ganz in der Nähe, also ging es wieder bergab…

Unser erstes Ziel „Chinemachine“

Ein wirklich sehr schöner Shop, mit mega viel Auswahl, Schuhe, Handtaschen, Kleidung, Hüte, Mützen und was das Frauenherz noch so begehrt. In dem Shop findet man auch das ein oder andere Designerstück für einen angemessenen Preis. Solltet ihr mal dort in der Nähe sein, ist der Laden auf jeden Fall einen Besuch wert. In dem Shop hab ich übrigens auch dieses süße Karokleid erstanden..

Unten angekommen ging es für uns mit der U-Bahn Richtung Marais mit einem kleinen Zwischenstopp an der Seine bevor die Vintage Tour auch schon weiterging….
Hier eine Liste aller Shops die wir besucht haben:
-> Kawaii Kilo Shop
-> Kilo Shop
-> Free´P´Star
->The King of frip

(es waren noch viel viel mehr aber das waren so mit die Besten)

Wir haben den Rest des Tages wirklich komplett in Marais verbracht. Es ist ein wirklich schönes Viertel mit tollen Geschäften aber auch wunderbaren Straßencafés, wie zum Beispiel dem
„Les Philosophes“


Nachdem wir einen gemütlichen Nachmittag in Marais verbracht hatten, hatte uns der große Hunger irgendwann eingeholt. Wir sind uns in Deutschland schon einig gewesen, dass wir unbedingt ins „L´As du Fallafel“ müssen. Leider, haben die samstags (mag das jemand verstehen) geschlossen. Also wurde es der Fallafel Laden „Mi Va Mi“ gegenüber. 

Paris bei Nacht…

Erneut umgezogen und frisch gemacht haben wir den Weg in Richtung „Moulin Rouge“ angetreten. Wirklich nur ein paar Gehminuten von unserer Bleibe entfernt.

Von dort aus, wer hätte es anders erwartet, ging es wieder nach Marais. Dort hatten wir uns mit einer Pariserfreundin von K. verabredet und zu unserer Überraschung hatte sie einige ihrer Freunde zusammengetrommelt. Eigentlich wollten wir in die Bar Barberousse“ gehen, dort war es leider zu voll.
Deshalb sind wir in die nächst gelegene Bar gegangen. Bars gibt es in dem Viertel wirklich ohne Ende.

Natürlich wollten wir auch noch den Eiffelturm bei Nacht sehen (ich kannte ihn aus meiner fliegerischen Karriere nur als Miniaturformat von oben) und es war wirklich ein toller Anblick.

Zum Schluss des abends sind wir dann noch auf die Idee gekommen mit einer Rikscha (die stehen alle in der Nähe herum) bis zur Oper zu fahren. Es war einfach grandios ! Wir waren fix und fertig von dem Tag den Eindrücken und dem vielen Laufen aber das war wirklich ein Highlight. Der ganze Spaß hat zwar 30 Euro gekostet, war den Preis aber auf jeden Fall wert.

Fortsetzung folgt….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.